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Mai

Brand-Meldeanlagen (BMA)

 
 
Wir planen, liefern, montieren und warten Brandmeldeanlagen für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke in Klein- Mittel- und Großbetrieben.
Unser Betrieb ist eine vom VdS anerkannte Errichterfirma für Brandmeldeanlagen einschließlich Ansteuerung von Feuerlöschanlagen.
 
Für die Planung, Projektierung, Montage, Installation, Inbetriebsetzung, Abnahme und Instandhaltung von Brandmeldeanlagen sind wir auch nach DIN 14675 zertifiziert.
 
Sicheren Schutz vor den lebensbedrohlichen Folgen durch Feuer und Rauch bietet eine reibungslos funktionierende Brandmeldeanlage.
Die sollte aber unbedingt von einer qualifizierten Errichterfirma projektiert, installiert und instandgehalten werden, weil die geltenden Normen und Richtlinien komplex sind. Ausfälle und Funktionsstörungen haben meist katastrophale Folgen für Leben und Sachwerte.
 
Jeder Fehlalarm kostet bares Geld. Nur die regelmäßige Kontrolle und Instandhaltung der Brandmeldeanlage garantiert sicheren Schutz.
 
Überlassen Sie Ihre Sicherheit nicht dem Zufall.
  
 
Systemaufbau Brandmeldeanlage
 
Systemaufbau einer Brandmeldeanlage
 
Brandmeldezentrale BZK 20
mai-sicherheitstechnik.de
 
ABB Brandmeldezentrale
BZK 20
   
 

 

Heimrauchmelder (Rauchwarnmelder)

 

Rauchwarnmelder retten Leben !

 
Noch immer sterben bundesweit jährlich mehr als 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden.
2/3 dieser Brände entstehen nachts, wenn die Bewohner schlafen. Dabei sterben die Brandopfer nicht durch die Flammen sondern an den Folgen einer Rauchvergiftung. Diese Rauchtoten hatten im Schlaf keine Chance, weil dichter Rauch sich sekundenschnell ausbreitet und bereits wenige Atemzüge zum Tode führen können.
 
Gefährlicher Irrtum
Umfragen haben gezeigt, daß die Bundesbürger - im Gegensatz zu ihren ausländischen Nachbarn - nur sehr unzureichend über die Risiken bei Haus- und Wohnungsbränden informiert sind.
 
Das kann fatale Folgen haben. So glaubte eine Mehrheit der Befragten, im Brandfall mehr als zehn Minuten Zeit zu haben um Haus oder Wohnung zu verlassen. Ein lebensgefährlicher Irrtum, denn durchschnittlich bleiben gerade einmal vier Minuten um dem Feuer unverletzt zu entkommen. Auch die weit verbreitete Meinung, offenes Feuer oder glühende Zigarettenkippen seien stets die Ursache von Wohnungsbränden trügt. Denn häufig war ein technischer Defekt die Ursache für die Tragödie - und das mit gefährlich steigender Tendenz. Viele Geräte wie bspw. TV- und Videoanlagen, Computer aber auch einfache Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschinen und Toaster stehen mittlerweile rund um die Uhr unter schleichendem Strom. Und genau da lauert die Gefahr.
 
Die meisten Brandopfer sterben durch Rauchvergiftung.
Ein Rauchmelder warnt rechtzeitig - auch im Schlaf ! Mit einem durchdringenden Alarmton verschafft das kleine Gerät die nötige Zeit um dem Feuer zu entkommen, die Feuerwehr zu  rufen oder möglicherweise den Brand selbst zu löschen.
 
Selten war sich die Fachwelt bei der Beurteilung technischer Sicherheitsgeräte so einig wie beim Thema Heimrauchmelder.
Brandschutzbeauftragte und Feuerwehren empfehlen die Geräte ebenso wie Versicherungen, Kinderschutzvereinigungen und verschiedene Länder-Ministerien. Ziel ist die flächendeckende Ausstattung der Privathaushalte auch hierzulande. Denn beim Thema Heimrauchmelder ist Deutschland noch Entwicklungsland. In den USA und Kanada, Großbritannien und Skandinavien bspw. gehören Rauchmelder schon seit vielen Jahren zur Grundausstattung im sicheren Privathaushalt.
 
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In Deutschland gibt es derzeit keine einheitliche Regelung zur Rauchwarnmelderpflicht.
 
Nachfolgend eine Zusammenstellung der Bundesländer mit Rauchwarnmelderpflicht:
 
Rheinland-Pfalz (gültig seit 2003)
  • in Neu und Umbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Nachrüstung für Bestandsbauten bis Juli 2012
 
Saarland (gültig seit 2004)
  • in Neu und Umbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
 
Schleswig-Holstein (gültig seit 2004)
  • in Neu und Um- und Bestandsbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen bis Ende 2009
 
Hessen (gültig seit 2005)
  • in Neu und Um- und Bestandsbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen bis Ende 2014
 
Hamburg (gültig seit 2006)
  • in Neu und Um- und Bestandsbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen bis Ende 2010
 
Mecklenburg-Vorpommern (gültig seit 9 / 2006)
  • in Neu und Um- und Bestandsbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen bis Ende 2009        
 
Thüringen (gültig seit 29.02.2008)
  • in Neu- und genehmigungspflichtigen Umbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
 
Sachsen-Anhalt (gültig seit April 2009)
  • in Neu- und genehmigungspflichtigen Umbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen bis Ende 2020
 
Bremen (gültig seit 22.12.2009)
  • in Neu- und genehmigungspflichtigen Umbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Übergangsfrist in Bestandsbauten bis 31.12.2015
 
Niedersachsen (gültig seit 20.03.2012)
  • in Neu- und genehmigungspflichtigen Umbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Übergangsfrist in Bestandsbauten bis 2015
 
Bayern (gültig seit 1.01.2013)
  • in Neu-, Um- und Bestandsbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Einbaufrist für Bestandsbauten: bis 31.12.2017  
 
Nordrhein-Westfalen (01.04.2013)
  • in Neu-, Um- und Bestandsbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Einbaufrist für Bestandsbauten: bis 31.12.2016
 
Baden Württemberg (gültig seit Juli 2013)
  • in Neu-, Um- und Bestandsbauten
  • für Schlaf- und Kinderzimmer
  • für Flure, die als Rettungswege dienen
  • Einbaufrist für Bestandsbauten: bis 31.12.2014 
 
Stand: Juli 2013 
 
 Qualitätskriterien für Rauchmelder
  1. VdS-Siegel
  2. Batterie-Lebensdauer bis zu 10 Jahre
  3. Melderanerkennung        
 
                                                                                                                        verschiedene Heimrauchmelder
 
Batteriebetriebene Rauchmelder (9V)
Batteriebetriebene Rauchmelder sind die optimale Lösung zum Nachrüsten im Wohn-, Büro- und Objektbereich. Sie sind ohne zusätzliche Kabelverlegung zu installieren. Die Rauchmelder arbeiten unabhängig vom Stromkreis. Die Notwendigkeit des Batteriewechsels wird ca. 30 Tage, bevor die Batterie entladen ist, durch einen wiederkehrenden Signalton angekündigt.
 
Wo sollten Rauchmelder installiert werden ?
Mindestausstattung:
Der Geruchssinn ist im Schlaf nicht aktiv, daher sind insbesondere Kinderzimmer,Schlafbereiche und Flure durch Rauchwarnmelder zu überwachen. Flure und Gänge mit punktuellen Brandlasten sind aufgrund des besonderen Risikos mit Rauchwarnmeldern zu überwachen. Bei offenen Verbindungen mit mehreren Geschossen ist auf der obersten Ebene mindestens ein Rauchmelder zu installieren.
 
Empfehlung:
Empfehlenswert ist die Überwachung jedes Raumes mit einem Rauchwarnmelder, sowie die Installation eines Rauchwarnmelders im Keller und auf dem Dachboden, aber nicht in der Küche und im Bad.
 
Empfohlene Montageorte 
 
 Per Funk können mehrere Rauchmelder untereinander vernetzt oder mit einer Zentrale verbunden werden
 
Aufbauschema Funkrauchmelder
 
Wir haben eine große Auswahl an Heimrauchmeldern in verschiedenen Farben und Designs.
Auch Sondermodelle wie z.B. für Gehörgeschädigte gehören zu unserem Lieferumfang.  
 

 

NEU Der sprechende Funkrauchmelder



Sofort wissen, wo es brennt. Er meldet nicht nur einen Alarm, er sagt Ihnen sogar, wo Feuer-Alarm ausgelöst wurde. Diese schnellstmögliche
Alarmwahrnehmung hilft Ihnen, gezielt zu reagieren und verkürzt die Rettungszeit entscheidend. 
 

 

Gasmelder

 
Gasmelder warnen vor zu hohen Gaskonzentrationen. Dies können zum Beispiel die explosiblen Gase wie Stadtgas, Erdgas und Flaschengas sein. Aber auch toxische Gase wie z.B. Kohlenmonoxyd können von speziellen Geräten aufgespürt werden. Schon lange vor Erreichen einer gefährlichen Konzentration geben sie ein Alarmsignal oder melden den Alarm über einen potentialfreien Kontakt an externe Geräte weiter. 
 
Kohlenmonoxyd-Melder geben frühzeitig Alarm, wenn die Gefahr des Erstickens besteht. Einsatzbereiche sind z.B. Räume, in denen ein      offenes Feuer brennt (offener Kamin oder Ofen). Für den Einsatz bei Camping, Boot und Caravan gibt es Gasmelder für einen 12 V Anschluß.
 
CO-Melder 12 V mai-sicherheitstechnik.de Gasmelder 230 V
Kohlenmonoxyd
(CO) Melder 12 V
  Gasmelder 230V
  
Seit einigen Jahren kommt es in südlichen Ländern immer häufiger zu Überfällen auf Camper und LKW-Fahrer, bei denen Betäubungsgas in Wohnwagen, Wohnmobil oder Führerhaus eingeleitet wird. Die Personen werden dann durch das Narkosegas betäubt. Hierfür wurden spezielle Betäubungsgas-Alarme entwickelt, die mit 12V, 24V oder 230V betrieben werden können.   
 
Haben Sie einen speziellen Fall, sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter. 
 

 

Wassermelder

 
Bei Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen, Aquarien und anderem besteht immer die Gefahr eines Wasserschadens. Auch von einem Wasserrohrbruch ist man nicht gefeit und mancher vergaß schon die sich füllende Badewanne. Wassermelder können zwar nicht verhindern, daß es zum Wasseraustritt kommt, aber sie können den Schaden durch rechtzeitige Warnung verringern. Am Boden aufgestellt oder im unteren Bereich an der Wand montiert warnt das Gerät bei schon geringem Wasserkontakt mit Hilfe einer lauten Sirene.  Wassermelder gibt es zum Anschluß an die 230V Steckdose oder auch mit Batteriebetrieb. Letztere geben rechtzeitig (ca. 30 Tage vor Entleerung der Batterie) ein Warnsignal für zu schwache Batterie.
 
Verschiedene Melder lassen sich auch über Funk mit weiteren Gefahrenmeldern (z.B. Rauchmelder und Gasmelder) oder auch zu einer Zentrale verbinden. Bestimmte Geräte können sogar eine Vielzahl von Flüssigkeiten wie Öl, Laugen etc. erkennen.
 
Wassermelder sollten in allen gefährdeten Räumen wie Küche, Bad und Keller aufgestellt werden.
 
 Wassermelder 9V
 

  

Rauchmelder für Reisebusse

 
Das tragische Busunglück auf der A2 bei Hannover, das mehrere Tote und Schwerverletzte forderte, hat - wieder einmal - die Diskussion entfacht, ob Rauchwarnmelder in Reisebussen zur Pflicht werden sollen.
 
Der Bundesverband deutscher Omnibusunternehmen (bdo) kündigt eine Rauchmelderpflicht an.
Damit Reisegäste und Fahrpersonal frühzeitig über mögliche Rauch- und Brandherde informiert werden, will der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer zukünftig bei allen Neufahrzeugen den Einbau eines Rauchwarnmelders in der Bordtoilette serienmäßig zur Pflicht erheben lassen.
 
Weiterhin erwägt der Spitzenverband der deutschen Busbranche die freiwillige Nachrüstung von Rauchwarnmeldern in bereits zugelassenen Reisebussen. Eine umfassende technische Prüfung steht jedoch noch aus.
 
 
Es gibt weltweit nur wenige Hersteller von Rauchwarnmeldern, die besonders geeignet sind für den Einsatz in Fahrzeugen. Neben der VdS-Zulassung (EN 14604 Anhang L) des Produktes sollte auch auf eine TÜV-Zulassung des Melders für Fahrzeuge geachtet werden. Hier wird auch ein "Rütteltest" durchgeführt, der für Standard-Produkte nicht erforderlich ist, in Fahrzeugen aber die lebensrettende Funktion - und somit den Schutz von Leben - aufrecht erhält.
 
Wir bieten VdS- und TÜV-zertifizierte Rauchwarnmelder der Firma detectomat für Fahrzeuge an.
Sie können einfach als Batterie-Stand-alone-Lösung an der Fahrzeugdecke angebracht werden, selbstverständlich sind auch Systemlösungen vorhanden.
 
Sie erreichen uns telefonisch unter 07234/946330 oder per eMail an info@mai-sicherheitstechnik.de.
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