Metallbrand (Brandklasse D)

News

 
 
 
12.05.2017   
 
Am 12.05.2017 durften wir die Feuerwehr Pforzheim Abteilung Dillweißenstein zu ihrer Übung bei uns im Hause begrüßen.
Thema der Übung Brennen und Löschen in Theorie und Praxis.
Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahme.
 
MAI Sicherheitstechnik
 
 
 Feststoffbrand (Brandklasse A)
 
                                                                          
 Feststoffbrand
 
 
Flüssigkeitsbrand 
 
 
Flüssigkeitsbrand (Brandklasse B)
 
 
 Metallbrand
 
  
  
 
04.2017   Neues Servicefahrzeug
 
Diesen Monat haben wir unser neues Servicefahrzeug Nr. 8 in Betrieb genommen.
 
 
www.mai-sicherheitstechnik.de
 
 
 
 

 
 
21.03.2017  Ausweitung der Zuschussförderung für Einbruchschutz
 
Seit dem 21. März 2017 werden auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert. Ein Zuschuss kann dann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 € bei der KfW beantragt werden, bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2000 €. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10% der investierten Mittel und beträgt künftig folglich mindestens 50 €. Wie bisher sind bei entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen bis zu 1.500 € KfW-Zuschuss möglich.
                                                                                                                                                           KfW-Pressemitteilung vom 21.03.2017
 
 

 
 
01.2017   Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz durch die KfW
 
Der Andrang auf die Fördergelder der KfW-Bankengruppe im Jahr 2016 war gigantisch: Bereits im September waren die bereitgestellten Haushaltsmittel für Einbruchschutz-Maßnahmen aufgebraucht. Offiziell. Denn tatsächlich wurden auch danach beantragte Fördergelder ausgezahlt. Wegen des großen Erfolges sollen nun für das Jahr 2017 die Fördermittel verfünffacht werden: auf 50 Millionen Euro.
Es loht sich, den Antrag möglichst früh zu stellen, denn die Fördermittel werden nach Reihenfolge der Anträge überwiesen.
 
 

 
 

Zuwachs für unsere Fahrzeugflotte

 
 
www.mai-sicherheitstechnik.de  
 
Zum Jahresende 2016 haben wir unseren Fuhrpark um zwei neue Fahrzeuge erweitert.
Nach Aufbringen der Fahrzeugbeschriftung durch die Firma Altinger Drucktechnik und Einbau der Inneneinrichtung durch die Firma HS-Sortimo stehen die Fahrzeuge seit Dezember 2016 unseren Servicetechnikern zur Verfügung. 
 
 
 
 

 
 
 

KfW fördert privaten Einbruchschutz

 
Ende November 2015 wurde vom Bundesbauministerium und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) konkrete Details zur erweiterten Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen veröffentlicht.
 
Eigentümer und Mieter können ab sofort bei der KfW Zuschüsse beantragen, wenn sie ihre Häuser/Wohnungen gegen Einbrüche absichern. Das überarbeitete KfW-Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen" sieht außerdem vor, dass Maßnahmen zum Einbruchschutz und zur Barrierereduzierung frei kombinierbar sind.
 

Folgende Einbruchschutzmaßnahmen werden nun eigenständig gefördert:

 
  • Einbau von Alarmanlagen
  • Gegensprechanlagen
  • Einbau einbruchhemmender Haus- oder Wohnungstüren
  • Nachrüstung einbruchhemmender Haus- oder Wohnungstüren
  • Nachrüstung von Fenstern
  • einbruchhemmende Gitter und Rollläden 
 
Der Einbau einbruchhemmender Fenster/-türen wird über das Programm "Energieeffizient Sanieren" gefördert. Beide Programme können problemlos miteinander kombiniert werden. Damit Maßnahmen überhaupt gefördert werden können, müssen sie festgelegte technische Mindeststandards erfüllen und sind durch Fachunternehmen auszuführen. 
 
Auf die förderfähigen Investitionskosten (min. 2.000 €, max. 15.000 €) wird ein Zuschuss von 10 Prozent gewährt, also min. 200 € und max. 1.500 €. Werden Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch mit einem altersgerechten Umbau verbunden, beträgt der Zuschuss max. 5.000 €.
Bei allen Maßnahmen sind Materialkosten und Handwerkerleistungen förderfähig. Der Antrag muss zwingend (vom Eigentümer bzw. Mieter) vor Maßnahmenbeginn bei der KfW eingereicht werden, bereits begonnene Maßnahmen können nicht gefördert werden. 
 

 

Der Landrat bei der Fa. MAI Sicherheitstechnik

 
Am 20.10.2015 besuchte uns der Landrat des Enzkreises Herr Röckinger und der Bürgermeister der Gemeinde Neuhausen Herrn Korz mit einer Wirtschaftsdelegation. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung erhielten wir von Herrn Röckinger die Ferdinand von Steinbeis-Medaille überreicht.  
 
www.mai-sicherheitstechnik.de
 

 

Zuschüsse für privaten Einbruchschutz

 

Die Politik reagiert mit neuem Förderprogramm auf die seit Jahren steigende Zahl an Wohnungseinbrüchen.

 
Der Bundestag hat Ende Mai 2015 finanzielle Hilfen bei der Absicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbrecher beschlossen.
Demnach werden von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Zuschüsse von bis zu 1.500 € für Maßnahmen zum Einbruchschutz gewährt. Insgesamt werden 30 Millionen € bereit gestellt, im laufenden und den beiden kommenden Jahren jeweils 10 Millionen €. Somit können Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Mieter (das Einverständnis des Eigentümers vorausgesetzt) künftig eine separate KfW-Förderung für Alarmanlagen, einbruchsichere Türen und Fenster sowie Gitter beantragen. Bisher war dies nur im Zusammenhang mit Baumaßnahmen zur Energie- oder Barrierereduzierung möglich.
 
Die Förderung beträgt 20 Prozent der Gesamtsumme, der maximale Zuschuss liegt bei 1.500 €. Voraussetzung ist, dass mindestens 500 € investiert werden. Die steuerliche Absetzung der Handwerkerleistungen bleibt hiervon unberührt, d.h. die Förderung kann zusätzlich in Anspruch genommen werden. Die Details (Voraussetzungen, Förderhöhen usw.) werden in den nächsten Monaten vom Bundesbauministerium konkretisiert.
 
Quelle BHE
 
Wir halten Sie auf dem Laufenden
 

 

Fragen und Antworten zur Rauchwarnmelderpflicht in Baden Württemberg

  
Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 16. Juli 2013 eine Rauchwarnmelderpflicht beschlossen.
Die Warngeräte müssen ab sofort in Neubauten und bis Ende 2014 in bestehenden Gebäuden installiert werden.
 
Jährlich sterben rund 600 Menschen in Deutschland bei Bränden, die Mehrzahl von ihnen in Privathaushalten.
 
95 Prozent fallen dabei nicht den Flammen zum Opfer sondern einer Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder können diese Gefahren reduzieren. Sie warnen zuverlässig, auch im Schlaf, vor Brandrauch und geben ihnen die Möglichkeit sich selbst und andere in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu rufen.
 
Doch wie genau sieht die neue Regelung aus? Wer ist für den Einbau und die Betriebsbereitschaft verantwortlich? Und in welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden? Fragen und Antworten finden Sie hier. 
 

Ab wann gilt die Verpflichtung?

Das Gesetz wurde am 22. Juli 2013 im Gesetzblatt verkündet. Damit gilt die Verpflichtung, wenn die Baugenehmigung nach diesem Tag erteilt wurde. Soweit keine Baugenehmigung erteilt wurde, z.B. bei Bauvorhaben im Kenntnisgabeverfahren, gilt die Verpflichtung, wenn das Gebäude bis zu diesem Tag noch nicht bezugsfertig war. Alle anderen Gebäude gelten als bestehende Gebäude.
 

Gibt es eine Übergangsfrist?

Eigentümerinnen und Eigentümer bestehender Gebäude sind verpflichtet, diese bis zum 31.Dezember 2014 entsprechend auszustatten.
 

Wer ist für den Einbau und die Betriebsbereitschaft der Melder verantwortlich?

Der Einbau der Rauchwarnmelder obliegt den Bauherrinnen und Bauherren. Bei bestehenden Gebäuden sind die Eigentümerinnen und Eigentümer für den Einbau verantwortlich. Die Verpflichtung der Eigentümerinnen und Eigentümer erstreckt sich ggf. auch auf den Austausch nicht mehr funktionstüchtiger Rauchwarnmelder durch neue Geräte. Der Einbau von Rauchwarnmeldern ist verfahrensfrei (vgl. Nr. 2 Buchstabe e des Anhangs zu § 50 Abs. 1 LBO).
 
Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen und Besitzern, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Bei Mietwohnungen liegt es also in der Regel in der Verantwortung der Mieterin oder des Mieters als Wohnungsbesitzerin oder -besitzer, zum Beispiel einen Batteriewechsel an den Rauchwarnmeldern rechtzeitig durchzuführen.
 
Besondere behördliche Überprüfungen des Einbaus, die über die allgemeine Bauaufsicht hinausgehen, sowie wiederkehrende Kontrollen sind nicht vorgesehen. Es liegt in der Verantwortung der jeweiligen Verpflichteten, für die Installation sowie für die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder Sorge zu tragen.
 

In welchen Räumen müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

Alle Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen in derselben Nutzungseinheit (z.B. Flure und Treppen innerhalb von Wohnungen) sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Solche Aufenthaltsräume finden sich als Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Gästezimmer insbesondere in Wohnungen, aber auch in anderen Gebäuden, wie z.B. in Gasthöfen und Hotels, Gemeinschaftsunterkünften, Heimen oder Kliniken.
 

In welcher Weise müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Genaue Angaben zur Standortwahl, Montage und Wartung sind in den Herstelleranweisungen enthalten, die zusammen mit den Rauchwarnmeldern geliefert werden. Nach diesen Anleitungen können Rauchwarnmelder einfach mit Schrauben, Dübeln oder Spezialklebstoff montiert werden. Dabei müssen die Informationen der Herstellerfirmen auch den Mieterinnen und Mietern bereitgestellt werden, damit sie die erforderliche Inspektion der Rauchwarnmelder und die Funktionsprüfung der Warnsignale sowie gegebenenfalls den Austausch der Batterien durchführen können.
 
Welche Eigenschaften müssen die zu installierenden Rauchwarnmelder haben?
Rauchwarnmelder werden nach der Norm DIN EN 14604 in Verkehr gebracht und tragen ein
entsprechendes CE-Zeichen.
 

Dürfen bereits installierte Melder weiter benutzt werden?

Bereits vorhandene Rauchwarnmelder dürfen grundsätzlich weiter benutzt werden. Sofern eine Mieterin oder ein Mieter schon Rauchwarnmelder installiert hatte, sollte sich die Eigentümerin oder der Eigentümer von der ordnungsgemäßen Ausstattung bzw. Installation und Betriebsbereitschaft überzeugen und dies dokumentieren. Allerdings ist die Eigentümerin oder der Eigentümer nicht verpflichtet, bereits vorhandene Melder weiter zu verwenden. Sind in den Aufenthaltsräumen bereits geeignete Brandmelde- oder Alarmierungsanlagen vorhanden, kann auf eine zusätzliche Installation von Rauchwarnmeldern verzichtet werden.
 

Müssen Rauchwarnmelder vernetzt werden?

Nein. Bei sehr großen Nutzungseinheiten kann eine Vernetzung der Rauchwarnmelder innerhalb einer Nutzungseinheit sinnvoll sein, gefordert ist sie jedoch nicht.
 

Muss die Betriebsbereitschaft auch bei Abwesenheit der Nutzer gewährleistet sein?

Der Rauchwarnmelder soll ausschließlich Menschen warnen, die sich in der vom Brand betroffenen Nutzungseinheit (Wohnung) aufhalten.  Rauchwarnmelder sind weder geeignet, noch dazu bestimmt, Sachwerte zu schützen oder einer Brandausbreitung vorzubeugen. Wenn sich keine Menschen in dieser Nutzungseinheit aufhalten, darf die Betriebsbereitschaft sogar für diesen Zeitraum (z.B. Urlaub) unterbrochen werden; dies kommt jedoch nur in Betracht, wenn es technisch möglich ist und nicht die Eigentümerin oder der Eigentümer die Verpflichtung zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft übernommen hat.
 

Welches Risiko tragen Eigentümer bzw. Mieter, wenn sie ihren jeweiligen Verpflichtungen nicht nachkommen?

Alle Personen, die ihren Pflichten nicht nachgekommen sind, verhalten sich rechtswidrig; ein Bußgeld ist allerdings nicht vorgesehen.
 

Gibt es Rauchwarnmelder für Menschen mit Gehöreinschränkungen?

Für Menschen mit Gehöreinschränkungen gibt es Rauchwarnmelder, die mit Blitzeinrichtungen und Rüttelkissen verbunden werden. Das Gesetz schreibt jedoch nur einen Mindestschutz durch die Eigentümerin oder den Eigentümer mit herkömmlichen batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern nach DIN EN 14604 vor. Zur Anbringung solch technischer Zusatzausstattung für gehörlose oder hörgeschädigte Mieterinnen oder Mieter ist die Eigentümerin oder der Eigentümer nicht verpflichtet, der Einbau ist jedoch zu dulden.
 

Ergänzende Hinweise und Empfehlungen

Rauchwarnmelder können über Netzstrom oder mit Batterie betrieben werden. Bei Geräten mit Batteriebetrieb ist zu unterscheiden zwischen solchen, die mit handelsüblichen Batterien betrieben werden, die von der Benutzerin oder vom Benutzer auszuwechseln sind, und solchen mit fest eingebauten Langzeitbatterien; letztere müssen bei leeren Batterien komplett ausgetauscht werden. Bei allen Betriebsarten sollte jedenfalls das von der Herstellerfirma empfohlene Datum für den Austausch der Geräte beachtet werden, da die Zuverlässigkeit durch Verschmutzung des optischen oder photoelektrischen Systems sowie durch Alterung der Bauteile nach etwa zehn Jahren sinkt.
 
Quelle: 
 

 

K-Einbruch, die Initiative der Polizei und der Wirtschaft veranstaltete den Tag des Einbruchschutzes

 
Im Rahmen dieser Aktion veranstalteten die Firmen MAI Sicherheitstechnik, der Schreiner-Meisterbetrieb Bartholomä und die Firma Pax Fenster und Türen am 03.11.2012 einen gemeinsamen Tag der offenen Tür in den Räumlichkeiten der Fa. MAI in Neuhausen-Hamberg.
 
Eine große Anzahl an interessierten Gästen konnte sich umfangreich zum Thema Einbruchschutz informieren. Auch konnten sich die Gäste an einem Standardfenster und an einem einbruchhemmenden Pax-Secura Fenster als Einbrecher versuchen.  
 
Tag des Einbruchschutzes 2
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Einbruchtest an einem Fenster 2
     
Tag des Einbruchschutzes 3
 
Tag des Einbruchschutzes 4
     
Tag des Einbruchschutzes 5
 
Tag des Einbruchschutzes 6
     
Einbruchtest an einem Fenster 1
  Tag des Einbruchschutzes 1
  

 

Einweihung unseres neuen Firmengebäudes am 21.04.2012 

 
mai-sicherheitstechnik.de
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  Nach einem Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten und zahlreichen Infos zur Sicherheit konnten sich unsere Gäste in der Lager- und Fertigungshalle stärken.  
     
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Im gesamten Gebäude konnten sich unsere Gäste zu den Themen Einbruchschutz und Brandschutz informieren.
 
 
 
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Auf dem Freigelände konnten die Besucher mit verschiedenen Feuerlöschern realitätsnah Feuer löschen.
Auch das richtige Löschen von Fettbränden sowie die Folgen des falschen Löschens mit Wasser (Fettexplosion) wurde vorgeführt.
Die Folgen von Spraydosenexplosionen waren noch in der ganzen Umgebung zu hören.
     
Herr Mohme vom Atelier Mohme in Malsch sorgte  mit einer großen Anzahl schöner Exponate zum Thema
 
AFRIKANISCHE IMPRESSIONEN
 
für eine farbenprächtige und gelungene Gestaltung unseres neuen Firmengebäudes.  
 
 
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Unser Team hatte alle Hände voll zu tun, um die ca. 200 geladenen Gäste zu bewirten und für Informationen rund um den Einbruchschutz und Brandschutz bereit zu stehen. 
 
 
     
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                  Die Jugend zog die Gewinner
 
 
Wir danken unseren zahlreichen Gästen für Ihren Besuch.
 

Bei unserer Verlosung wurden folgende Gewinner gezogen:

 
1. Preis  (Videoüberwachungsset)
Michael Mühldräxler
 
2.-5. Preis  (Feuerlöschspray)
Nathalie Bommer
Martin Munz
Marcus Lösch
Charlotte Schneider
 
6.-10. Preis  (Rauchmelder)
Thomas Stoll
Familie John
Jürgen Volle
Herr Daniel
Heike Haberer 
 
Herzlicher Glückwunsch
Die Gewinner bekommen in den nächsten Tagen Ihre Preise überreicht.
 
  
  

  

Feuerwehr Schömberg-Bieselsberg zur Fortbildung in unserem Hause 

  
Feuerwehr Schömberg-Bieselsberg mai-sicherheitstechnik.de
brennende Person
 
 
Löschen einer brennenden Person
 
Theroretische Unterweisung Brennen und Löschen
 
Löschen einer brennenden Person mit einer Löschdecke
   
 
 
Schulung Brennen und Löschen mit praktischen Vorführungen
 
Löschen einer brennenden Person mit einer Löschdecke
   
 
 
Löschen eines Reifenbrandes
 
Löschen eines Reifenbrandes
   
 
 
Löschen eines Reifenbrandes
 
Löschen eines Reifenbrandes
Reifenbrand  
 
 
Löschen brennender Flüssigkeiten
 
Feuer schwarz
Brände der Brandklasse B
 
 
 
Feuerwehr Schömberg-Bieselsberg
   
 

  

Die Firma MAI hat in die Zukunft investiert

 

Halle mit Lager und Werkstätten und das neue Verwaltungsgebäude

 
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Um den steigenden Anforderungen und dem Wachstum unserer Firma gerecht zu werden, haben wir uns im Jahr 2009 entschlossen, den Firmensitz nach Neuhausen-Hamberg zu verlagern. Hierzu wurde eine Lagerhalle erworben. Diese wurde durch ein Verwaltungs-, Ausstellungs- und Schulungsgebäude ergänzt. Die Fertigstellung erfolgte im Frühjahr 2011.
 
Nach dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten wurde das Leistungsangebot in verschiedenen Bereichen weiter ausgebaut. So werden jetzt z.B. Weiterbildungslehrgänge für Brandschutzbeauftragte entsprechend den Vfdb-Richtlinien angeboten. Eine große Anzahl an Sicherheitseinrichtungen für den Einbruchschutz und Brandschutz nach aktuellstem Stand der Technik kann in unserem Objekt in voller Funktion vorgeführt werden.
 
Bei Interesse vereinbaren Sie einfach einen Besuchstermin.  
 
MAI Sicherheitstechnik
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Schulungsraum MAI Sicherheitstechnik
Unser neues Verwaltungs-, Ausstellungs- und Schulungsgebäude
 
  Schulungsraum
Ausstellungsraum MAI Sicherheitstechnik  
Ausstellungsraum MAI Sicherheitstechnik
Ausstellungsraum
 
   
Cafeteria MAI Sicherheitstechnik
   
Cafeteria
 
 
 
  Cafeteria MAI Sicherheitstechnik
 
Sie erreichen uns telefonisch unter 07234/946330 oder per eMail an info@mai-sicherheitstechnik.de.


Quelle: mai-sicherheitstechnik.de
Stand: 24.06.17 um 10:49 Uhr